ST. JOSEPH SCHOOL | NAIROBI

Seit 2014 fahren einige Schülerinnen und Schüler des Oberstufen-Kollegs Bielefeld zu Beginn der Sommerferien zu einem vierwöchigen Workcamp nach Kenia. Die Erfahrungen vor Ort haben uns deutlich vor Augen geführt, dass sehr vielen Kindern und Jugendlichen aus ärmsten Verhältnissen ein Schulbesuch verwehrt ist und sie damit ihre chancenlose Zukunft bereits im Kindesalter besiegelt haben. Das wenige Geld, das für eine Schuluniform oder Schulgeld nötig wäre, können die Familien – oft alleinerziehende und arbeitslose Mütter – nicht aufbringen, da es nicht mal für ausreichend Nahrung reicht.

 

Aus dem Bedürfnis, wenigstens ein wenig zur Verbesserung der Situation beizutragen, ist der Habari Kenia-Club als eingetragener Verein gegründet worden, der wiederum eine kleine Slumschule – die St. Joseph School - im Kayole Mathaiga Slum in Nairobi unterstützt und am Leben erhält. Diese Schule bietet momentan 28 Kindern aus ärmsten Verhältnissen die Möglichkeit zur Schule zu gehen und eine warme Mahlzeit am Tag zu bekommen. Der Schulleiter, Mr. George Evans Makori ist für mich einer der beeindruckenden Menschen, die ich getroffen habe. Er hat einen sehr liebevollen und vor allem gewaltfreien Umgang mit den Kindern (in kenianischen Schulen eine Ausnahme!) und bietet dadurch eine Möglichkeit, den oft traumatisierenden Alltag zu verarbeiten. 

 

Alle Spenden gehen zu 100 % an die Schule, die damit ihren Betrieb aufrecht erhalten kann. Es gibt keine Verwaltungs- und Personalkosten in Deutschland, da hier alle ehrenamtlich mitarbeiten.

 

Spenden können selbstverständlich bei der Steuer abgesetzt werden. Eine Mitgliedschaft kostet 2 Euro / Monat oder 24 Euro / Jahr; für Schüler und Studenten 12 Euro / Jahr. Für Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung!

 

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10 % der Einnahmen aus meinen Angeboten gehen direkt an die Schule. 

 

Ab 2019 wird es auch die Möglichkeit geben, in einer kleinen Reisegruppe (höchstens 10 Personen) an einer zweiwöchigen geführten Kenia-Reise teilzunehmen und sich z.B. die Schule vor Ort anzusehen! Diese Reise unterscheidet sich deutlich von den angebotenen touristischen Kenia-Reisen, da wir in direktem Kontakt zu der Bevölkerung sein werden und Kenia aus der Perspektive der Menschen vor Ort erleben werden.